Sie stellen ein
Kein Formular, kein Handbuch, kein Beratungsprojekt. Sie sagen der Einrichtungsagentin Luci vier Dinge über Ihr Haus — sie schlägt die passende Mannschaft vor, mit Begründung, zum Abhaken.

KI Office baut Ihnen in etwa einer Minute eine digitale Belegschaft — und Sie arbeiten sie ein wie neue Mitarbeiter.
Derzeit nur auf Einladung zugänglich. Wir öffnen Haus für Haus — noch verkaufen wir nichts.
Ein Chatfenster beantwortet Fragen. Ein Mitarbeiter erledigt Aufgaben — verlässlich, jeden Tag, ohne dass jemand danebensteht. Darin liegt der ganze Unterschied.
Kein Formular, kein Handbuch, kein Beratungsprojekt. Sie sagen der Einrichtungsagentin Luci vier Dinge über Ihr Haus — sie schlägt die passende Mannschaft vor, mit Begründung, zum Abhaken.
Wie bei einem echten Kollegen: Sie sagen, wie Sie es haben wollen, korrigieren, zeigen einen Fall aus Ihrem Haus. Der Agent behält es — dauerhaft, für Ihr Haus, für niemanden sonst.
Eigene verschlüsselte Adresse, eigenes Zertifikat, getrennte Ablage. Namen werden ersetzt, bevor ein Modell überhaupt gefragt wird — und die Modelle stehen in Europa.
Wer selbst promptet, kauft ein Modell.
Wer hier bucht, kauft Zusagen.
Kein Berater, kein Einführungsprojekt, keine Schulungswoche. Was Sie brauchen: einen Browser und fünf Minuten.
Adresse und Kennwort. Kein Zertifikat einspielen, keine App, kein Kartenleser. Was ein Handwerksmeister nicht in zwei Minuten schafft, gehört nicht in eine Anmeldung.
Wie Ihre Firma heißt. Was für ein Haus Sie führen. Welche Stufe Sie brauchen. Wer die Leitung hat. Die Bereiche schlägt sie selbst vor.
Rund fünfzig Sekunden. Danach: Ihre eigene, verschlüsselte Adresse und Ihre erste Mannschaft — von keinem anderen Kunden mitbenutzt.
Der Teil, der zählt: Sie zeigen Ihren Agenten, wie in Ihrem Haus gearbeitet wird — und entscheiden Schalter für Schalter, was sie danach dürfen.
Diese vier Punkte sind keine Absichtserklärung im Kleingedruckten. Sie sind so gebaut, dass man sie nicht umgehen kann — auch wir nicht. Aufklappen zeigt, woran das jeweils hängt.
Von 428 Konstanten im System sind 149 beweglich. Die Trennlinie verläuft nach Sorte, nicht nach Prozenten.
Jede Rolle ist eine Vorlage, die Sie umbenennen, zuschneiden und einarbeiten. Was Sie nicht brauchen, stellen Sie gar nicht erst ein — der Raum bleibt dann einfach leer.
Nimmt Rechnungen an, liest sie aus, prüft gegen den Auftrag, legt sie ab. Ab einem Betrag, den Sie festlegen, fragt sie nach — vorher passiert nichts.
Liest mit, sortiert ein, fasst zusammen, schreibt Antwortentwürfe in Ihrem Ton. Abschicken tun Sie — oder Sie erlauben es ausdrücklich, für genau eine Sorte Post.
Benennt Dokumente nach Ihrer Ordnung, sortiert sie ein, findet sie wieder.
Zieht vor jedem Gespräch alles zum Kunden zusammen — eine Seite, mit Quellen und Zeitstempel.
Behält im Blick, was fällig ist, und meldet sich rechtzeitig — nicht am Tag danach.
Was sich wiederholt, wird ein Ablauf: Rechnung kommt an → prüfen → ab 1.000 € Ihre Freigabe → ablegen → Beleg. Zusammengeklickt oder im Gespräch beschrieben. Läuft dann von allein.
Ihre Mitarbeiter werden nicht weniger. Sie werden schneller fertig.
Der Griff zum Telefon, die Beratung, das Gespür für den Kunden, die Entscheidung — das bleibt bei Ihren Leuten. Und das ist nicht Bescheidenheit, sondern Bauweise: Es gibt in KI Office keinen Weg, auf dem eine Maschine allein eine Entscheidung mit Rechtsfolge trifft.
Was geht, ist alles davor und danach: das Suchen, das Abtippen, das Sortieren, das Hinterhertelefonieren.
Sechs Blätter: die Idee, die IT-Struktur mit allen fünf Schichten, der Kundenweg, die Rechtekette, der Beleg und die Gegenüberstellung zum Chatfenster. Zum Durchblättern.
Postfach, Dokumente, Bestandssystem — fallbezogen geholt, nicht kopiert.
Eigene Adresse, eigenes Zertifikat, getrennte Ablage.
Wer anruft, sagt der Kernel — nicht der Anrufer.
Wir lassen gerade die ersten Häuser herein und arbeiten mit ihnen. Wollen Sie dabei sein? Schreiben Sie uns kurz, was Ihr Haus macht — wir melden uns persönlich.